News – 20 Stunden Hoffnung auf einen heißen Vorsprung im Fall Rebecca

Eine in einem brandenburgischen Wald gefundene Fleecedecke verursachte eine kurze Aufregung. Diese wurde sorgfältig geprüft. Das Ergebnis war enttäuschend

Rebecca de Britz wird seit über anderthalb Jahren vermisst. Passanten fanden Decke in einem brandenburgischen Wald. Verdacht: Dies könnte im Fall des vermissten Schülers eine heiße Spur sein.

Der Straßenbaupraktikant Pascal N (18) aus Kiel macht mit seiner Freundin Urlaub in der Mark. Als sie durch einen Wald am Wolziger See (Dahme-Spreewald) gingen, fanden beide am frühen Donnerstag die Decke Abend N dachte sofort: “Moment mal, in Rebeccas Fall suchen sie nach einer Fleecedecke?”

Anfangs hatte er Zweifel: Weil der Fund nicht lila ist “Aber er war auch total verwittert”, sagte der 18-Jährige “Dann um 16 Uhr rief die Polizei um 30 Uhr an. Eine Patrouille kam zu der Stelle im Wald. Ich zeigte den Beamten die Decke. Sie sagten: ‘Ja, das könnte für den Fall Rebecca geeignet sein.’

Brandenburgische Polizei sichert Obergrenze “Die brandenburgische Polizei hat den Bericht gesendet, dass am 3. eine Decke gefunden wurde. Eine Mordkommission wurde übergeben”, sagte Patricia Brämer, Polizeisprecherin von Berlin “Kollegen prüfen jetzt Informationen auf mögliche Links zum Fall Rebecca”

Die Wolziger See-Website wurde am Freitag von der Polizei bewacht. Die Suche nach dem möglichen Lagerort von Rebeccas Leiche – sie ist am 18. Februar 2019 verschwunden – wurde fortgesetzt.

Freitagnachmittag – etwa 20 Stunden nach der Entdeckung – dann das ernüchternde Ergebnis: “Die Mordkommission hat die gefundene Deckung überprüft”, sagte die Polizeisprecherin “Es gibt keine Verbindung zum Fall Rebecca”

Am Morgen des 1. Januar 2019 verschwand Rebecca Reusch aus dem Haus ihrer Schwester Jessica und ihres Schwagers Florian R. im Maurerweg (Berlin-Britz) Der Schüler war dort geblieben, nachdem Jessica gegen 7 Uhr morgens mit ihrem Kind (2) das Haus verlassen hatte. Florian R blieb und Rebecca, die auf dem Sofa schlief, zurück

Dann gehen die Spuren des Schülers verloren. Selbst eine öffentliche Fahndung und Dutzende von Suchanfragen sind fehlgeschlagen.

Florian R. war die letzte, die Rebecca lebend gesehen hat. Der Schwager gilt immer noch als verdächtig, da er sich während der Befragung in Widersprüche verwickelt hatte: Während der Schwager geschlafen haben soll, wurde sein bemerkenswerter Renault (ein rosa Twingo) entdeckt durch das Kennzeichenerkennungssystem (KESY) auf der A12 in Richtung Polen

News – 20 Stunden Hoffnung auf heiße Führung im Fall Rebecca

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