News – Ausgangssperren in Berlin und Hamburg: Die Party fand immer hier statt

Berlin / Hamburg – In den beiden größten Städten Deutschlands gingen am Wochenende um 23 Uhr die Lichter aus – Ausgangssperre! Aber es war nicht überall vorbei, nachdem BILD gezeigt hat, wo die Party noch stattfindet

In Berlin war es nach 23 Uhr noch möglich, in elf Bars zu feiern. Hintergrund: Elf Berliner Gastronomen, die auf dringende Ausgangssperren reagierten, durften nach 23 Uhr noch Kunden bedienen. Nur Alkohol war verboten

Ungefähr 90 Personen blieben illegal im “Club 25” der Reeperbahn. Jetzt ermittelt die Polizei gegen den Betreiber und die Gäste.

Gleiches gilt für Hamburg, wo es jedoch keine Ausnahmen gab. Also Hosen tot in der Nachbarschaft? Nicht genug! Die Polizei musste zur Reeperbahn umziehen

► Das “ASeven” ist einer der Orte, an denen mehr als 23 Uhr geöffnet werden darf Hier wurden jedoch die Distanzregeln gegen 1 Uhr morgens gebrochen und dicht beieinander getanzt Ob Alkohol ausgeschenkt wurde – unklar Gegen 2:30 Uhr war auch die Party da

► Im “Club OST” tanzten mehrere hundert Leute nebeneinander, einige ohne Maske und ohne Kuss. Um 22 Uhr war die Party vorbei

Abgesehen von diesen beiden Fällen haben andere Unternehmen die Vorschriften eingehalten. Kunden haben Bars und Clubs pünktlich verlassen

Am Samstag um 23 Uhr gingen in der Hamburger Kiez-Ausgangssperre die Lichter aus! Die Polizei sprengt illegalen Keller auf der Reeperbahn

Die Ausgangssperre scheint einzutreten – außer im Stadtteil Neukölln. Hier gab es alle Arten von Verstößen, insbesondere in den Bars Spätis und Shisha

► Gegen 23 Uhr Um 30 Uhr schloss die Polizei eine Späti in der Hermannstraße, wo am vergangenen Dienstag bereits sechs Verstöße festgestellt worden waren Diesmal gab es wieder Sitzplätze draußen, was in diesem Restaurant

verboten ist

► In einem anderen Späti in der Hermannstraße wurden die Sitzplätze vor dem Kiosk nur auf Anweisung geräumt. Der Betreiber musste schließen, die anwesenden Gäste wurden entlassen. Gäste, die Bier tranken, sagten, er sei es übertrieben, um 10 Minuten nach 23 Uhr so ​​zu handeln – es war bereits 23 Uhr.42 Stunden

Der Gesundheitsrat Berlin-Neukölln ist der Ansicht, dass es nicht mehr möglich ist, das Koronavirus in seiner Nachbarschaft einzudämmen, wie dies im Sommer der Fall war

► Eine Shisha-Bar in der Warthestrasse war anscheinend geschlossen. Stimmen waren zu hören, aber wir konnten die Bar durch einen Flur betreten. Die Polizei bewegte sich gegen 0:30 Uhr und fand mehr als elf Personen in der Einrichtung. Eine Liste von ‘Gäste wurden nicht gehalten

► Dann um 040 Uhr in einem Restaurant in der Schierker Straße: Die Zivilpolizei sah durch einen nicht vollständig zugezogenen Vorhang, dass mehrere Personen im Laden waren. Sie spielten Karten und tranken anscheinend Bier ‘Alkohol, geräucherte Shisha Als die Polizei zuschlug, wurde es hektisch. Die Leute sammelten ihre Jacken und flohen aus dem Laden. Mindestens drei von ihnen konnten in einem Hinterhof untergebracht werden. Die Polizei besorgte auch Ausrüstung Überwachungskameras

Es ist nicht bekannt, ob und welche Konsequenzen die Verstöße gegen die Nacht in Neukölln haben. Aber es kann sehr teuer werden. Bis vor kurzem wurde die “Odessa Bar” in Berlin-Mitte mit einer Geldstrafe von 5.000 Euro belegt, weil es öffnete nach 23 Uhr und wurde “verschwörerisch” zugelassen, wie ein Mitarbeiter des BILD-Bezirksamtes sagte

Aus polizeilicher Sicht lief am Samstagabend in der Hansestadt alles gut, fast alle Menschen befolgten die Maskenanforderungen und kehrten nach Hause zurück, als die Ausgangssperre um 23 Uhr kam Stunden lang waren die Geschäfte an der Großen Freiheit, am Hans-Albers-Platz und anderswo geschlossen – mit Ausnahme eines Ausreißers, wie sich später herausstellte

Um 13 Uhr um 20 Uhr bemerkte ein Streifenwagen der Reeperbahn, dass etwa 30 Personen vor dem “Club 25” standen – überall außer dort

tote Stille

Sofort kamen mehrere Mannschaftsautos an und begannen, den Club zu überprüfen. Ein Polizeisprecher von BILD: „Damals waren einige Türen verschlossen, aber hinter ihnen konnte man hören Musik “Es gab auch unzählige Jacken in der Umkleidekabine

Nach Angaben der Polizei behauptete der Betreiber, diese seien nur vergessen worden. Die Partygäste kamen unter der Drohung heraus, die verschlossenen Kellertüren gewaltsam zu öffnen

“Verantwortliche Betreiber und rund 90 Besucher müssen die Verfahren für Verwaltungsverstöße beachten”, sagte der Polizeisprecher Drei Personen kamen auf die Polizeistation, weil sie verdächtigt wurden, illegal zu sein

Der Betreiber “Elbschlosskeller” Daniel Schmidt (35) ist um 23 Uhr in seiner leeren Kneipe Die Ausgangssperre ist eine enorme finanzielle Belastung für ihn und viele andere Bars

Ansonsten war es in der Hanse ruhig. Das Ergebnis: Nach Angaben der Polizei waren an einem Samstagabend um 23 Uhr rund 9.000 Besucher in Kiez, in der Regel mindestens 25.000

News – Ausgangssperre in Berlin und Hamburg: Die Party war hier noch im Gange

Source: https://news.google.com/__i/rss/rd/articles/CBMihAFodHRwczovL3d3dy5iaWxkLmRlL3JlZ2lvbmFsL2Jlcmxpbi9iZXJsaW4tYWt0dWVsbC9zcGVycnN0dW5kZS1pbi1iZXJsaW4tdW5kLWhhbWJ1cmctaGllci13dXJkZS10cm90emRlbS1nZWZlaWVydC03MzQ2NDYyMC5iaWxkLmh0bWzSAZEBaHR0cHM6Ly9tLmJpbGQuZGUvcmVnaW9uYWwvYmVybGluL2Jlcmxpbi1ha3R1ZWxsL3NwZXJyc3R1bmRlLWluLWJlcmxpbi11bmQtaGFtYnVyZy1oaWVyLXd1cmRlLXRyb3R6ZGVtLWdlZmVpZXJ0LTczNDY0NjIwLHZpZXc9YW1wLmJpbGRNb2JpbGUuaHRtbA?oc=5