News – Der Schweizer “Tatort” in Kürze

Kommissarin Isabelle Grandjean (Anna Pieri Zuercher), Kommissarin Tessa Ott (Carol Schuler) und Staatsanwältin Anita Wegenast (Rachel Braunschweig) untersuchen den neuen Tatort in Zürich

Ein Hauch frischer Luft aus Zürich: Mit Tessa Ott und Isabelle Grandjean berichten zwei neue Kommissare an den Fernsehdienst. Ihr erster Fall zusammen bietet eine starke Zündquelle und wahrscheinlich die kürzeste Fernsehkarriere eines Kochs Polizei bei “Tatort”

Die Willkommensblumen auf dem Schreibtisch sind kaum im Wasser, dann geht es für Kommissarin Tessa Ott (Carol Schuler) los. Eine männliche Leiche wird auf einem Ältesten gefunden Fabrikgelände mit einer tödlichen Kugel im Körper, und das Opfer wurde dann eingeäschert. Für Ott ist es nicht nur dieses Treffen, das den ersten Tag im Dienst des Zürcher Reviers kennzeichnet, sondern auch das Treffen mit seinem neuen Kollegen , Isabelle Grandjean (Anna Pieri Zuercher) Die beiden verweilen nicht bei höflichen Sätzen, es wird schnell klar, dass es zu Beginn ein Knistern zwischen den Frauen geben wird, dann ein heftiges Knistern

Der Fall selbst geht auf die Vergangenheit zurück, insbesondere in Zürich in den frühen 1980er Jahren, als ernsthafte Streitigkeiten die Stadt am Rande hielten. Als das Zürcher Rathaus einmal mehrere Millionen für die Renovierung des Oper, aber kein einziger Franken für ein Jugendzentrum, der Zorn lief über “Züri brännt”, der Titel des Schweizer Debüts von “Tatort” nach Luzerns Abschied von Flückiger und Ritschard, bezieht sich auf den legendären gleichnamigen Dokumentarfilm, in dem zahlreiche Aufzeichnungen über den Konflikt zwischen Staat und Straße enthalten sind siehe Die Verbindung zwischen der aktuellen Angelegenheit und ihren Ursprüngen vor 40 Jahren ist Ott und Grandjean näher als sie es gerne hätten

Die Geschichte ist dieselbe: Geister aus der Vergangenheit ziehen sich vielleicht zurück, um ein längeres Nickerchen zu machen, aber erwarten, dass sie ihre Augen öffnen, sich viel strecken und Fragen stellen. jederzeit unhöflich In Bezug auf die Produktion selbst gilt vor allem Folgendes: Luzern war gestern Zürich ist die Zukunft Und es passiert viel

Vielleicht sind einige der extremen Wendungen dieser Debüt-Affäre des Schweizer Duos Lena Odenthals Rotwein oder Ballauf und Schenks Currywurst mit Bier ehrliche Witze gegen Tessa Ott’s beste Freundin, das spritzt Heroin aus

Mindestens genauso viel, wenn nicht sogar noch offensichtlicher: das Schicksal von Distriktchef Peter Herzog (Roland Koch), an das sich die Zuschauer in der ersten Folge nicht allzu sehr gewöhnen sollten

Im Allgemeinen haben Flashback-basierte Thriller, insbesondere solche mit einem 40-jährigen Jetlag, etwas an sich. Dennoch: Die Reise zurück in die Punk- und Protest-Ära in der Schweiz macht Spaß. wirft ein Licht auf ein sehr interessantes Kapitel in der Geschichte der Konföderierten – außerdem stellt “Zürri Burns” eine kriminell gute Verbindung zwischen 1980 und 2020 her.

8,5 von 10 Punkten Neuer erstklassiger Start für die Schweizer mit weiblichen Protagonistinnen, die wir gerne besser kennenlernen würden Macht Lust auf mehr

News – Die Schweizer “Tatort” in Kürze

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