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Auch der Franzose hat kein gutes Rennen und liegt im Ziel fast 3 Sekunden hinter Caviezel

Geht es dem zweiten Österreicher besser? Selbst der Geschwindigkeitsspezialist kann nicht mit den Besten der Disziplin mithalten und seinen Landsmann nur zurücklassen

Ein fehlgeschlagenes Rennen für den ersten Österreicher in diesem Rennen. Er bestraft die Ziellinie mit 279 Sekunden und belegt den letzten Platz

Der junge Schweizer aus der Zentralschweiz verliert mehr als vier Zehntelsekunden, jetzt muss er klettern! Ein starker zweiter Abschnitt, der nur eine Zehntelsekunde verlor. Im Ziel betrug der Abstand 031 Sekunden, es war ein großartiger Endsektor!

Meillard und Odermatt befinden sich daher in den Reihen 6 und 7 – getrennt durch 3 Hundertstel

Der Franzose bleibt deutlich hinter denen zurück, die vor ihm gestartet sind und auf Caviezel fast eine Sekunde verlieren: mittlerer Rang 11 für ihn

Der junge Norweger konnte mit Caviezel nicht mithalten, verlor aber nur 024 Sekunden. Was für ein enges Rennen, die ersten 6 sind weniger als 28 Hundertstelsekunden!

Der nächste Schweizer Start ist noch besser als Meillard zuvor: In Kranjec dauert es eine Viertelsekunde! Auch danach folgt er dem Slowenen und senkt den Lauf. Es ist Caviezels Kopfball, 6 Hundertstel vor Kranjec!

Der Romand hat in der ersten Liga zweihundertstel Vorsprung, aber im zweiten Abschnitt kann er Kranjec nicht folgen und bleibt zurück

Unten haben die Schweizer eine sehr gute Leistung gezeigt und fast eine halbe Sekunde für den Slowenen gebraucht: 4. Platz mit 022 Sekunden Rückstand!

Der Italiener zeigt ein gutes Rennen und verliert im Ziel nur eine halbe Sekunde – momentan auf Platz 5 Es ist an Meillard, bald an der Reihe zu sein!

Was zeigt der alte amerikanische Meister? Er fährt auch etwas schneller als Kranjec nach oben, driftet dann aber die Türen am steilen Hang etwas zu stark und liegt im zweiten Teil fast 9 Zehntelsekunden zurück. Das Ziel liegt 071 Sekunden dahinter und der mittlere Rang 5

Der Amerikaner konnte nicht mit dem schnellsten mithalten und war eine Sekunde hinter Kranjecs Zeit

Der Sieger des letzten Jahres versucht nun, das perfekte Rennen zu beenden. Oben sind es 014 Sekunden vor Kranjec, dann 0 im zweiten Teil26. Er holt auch unten ein, im Ziel holt er liegt 9 Hundertstel zurück Ein sehr enges Rennen zeichnet sich ab

Der Sieger der letztjährigen Disziplin hatte bis zur zweiten Trennung ein enges Rennen mit Kranjec und war einige Hundertstel schneller als der Slowene unten. Auf der Ziellinie liegt er auf dem zweiten Platz. 4 Hundertstel hinter

Der dritte aus dem letzten Jahr in der Riesenslalomwertung kann Kranjec im zweiten Teil nicht folgen und verliert mehr als eine Sekunde. Im unteren Teil holte er jedoch viel Zeit ein und beendete mit 072 Sekunden dahinter auf dem dritten Platz

Sie können also schneller als der slowenische Spitzenreiter fahren. Wer bringt das perfekte Rennen zusammen?

Der zweite Norweger startet ebenfalls eine Viertelsekunde schneller als Kranjec, verliert dann aber ununterbrochen Zeit und liegt im Ziel 036 Sekunden hinter dem Slowenen

Der Norweger zeigt sofort, dass es noch schneller geht als in Kranjec: 0Der erste Split dauert 39 Sekunden! Kurz darauf geht er jedoch weg und wird eliminiert

Die Franzosen bekommen bereits in den ersten 42 Sekunden eine Packung mit 0, bis er im Ziel 112 Sekunden gegen den Slowenen verliert, der hier tatsächlich einen sehr guten ersten Lauf hatte

Bei wunderbaren Winterbedingungen auf dem Rettenbachgletscher eröffnet Zan Kranjec, Vierter in der Riesenslalomwertung im vergangenen Jahr, das Rennen

Er hatte einen guten Lauf, den wir in seiner Zeit von 1: 0819 bald sehen werden

Neben Loïc Meillard (Startnummer 11) und Marco Odermatt (Startnummer 15) sollte auch Gino Caviezel (Startnummer 12) eine solide Platzierung erreichen

Die ersten Favoriten sind die Top 4 der letztjährigen Riesenslalom-Weltmeisterschaft: Henrik Kristoffersen, Alexis Pinturault, der letztes Jahr in Sölden gewann, Filip Zubcic und Zan Kranjec

Marco Odermatt und Loïc Meillard gehören ebenfalls zur größeren Gruppe der Anwärter auf den Sieg. Beide standen in der vergangenen Saison auf dem Podium und wollen in dieser Saison den ersten Schweizer Riesenslalomsieg seit 2011 gewinnen.

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Source: https://www.bazonline.ch/gibts-einen-schweizer-podestplatz-zum-start-105673216596