World News – DE – Report: Neue Cluballianz will TV-Geld anders verteilen – 2 League soll davon profitieren

Eine neue Allianz von Vereinen, bestehend aus drei Bundesliga-Mannschaften und einer Mannschaft aus der 2. Liga, will eine Umverteilung des TV-Geldes provozieren. Dies berichtet das “Bild”. Infolgedessen sollte der Unterhausklub besonders davon profitieren

Ewiger TV-Geldstreit tritt in die nächste Runde ein Wie das Bild zeigt, haben sich die Bundesligisten Arminia Bielefeld, der VfB Stuttgart, Mainz 05 und der Zweitligist Jahn Regensburg zu einem neuen Bündnis zusammengeschlossen Dies erfordert eine unterschiedliche Verteilung des Fernsehgeldes auf die 36 Proficlubs

Laut dem Bericht wird eine Haltung der New Alliance of Clubs, die behauptet, dass mehrere Vereine dahinter stehen, besagen, dass die nationalen und internationalen TV-Einnahmen der Deutschen Fußball-Liga (DFL) in einem einzigen Topf landen werden Bisher gab es zwei Töpfe mit unterschiedlichen Verteilungsschlüsseln. Laut den vier professionellen Teams sollte sich dies ab der Saison 2021/2022 ändern.

Bielefeld, Stuttgart, Mainz und Regensburg hoffen laut Bild, dass die 18 Vereine der 2. La Liga insgesamt 50 Millionen Euro mehr im Fernsehen erhalten haben. Derzeit sind es bereits 100 Millionen Euro Das internationale TV-Marketing würde zur zweiten Liga werden und dann 50 Millionen Euro anstelle der vorherigen acht Millionen Euro erhalten. Internationale Startvereine wie der FC Bayern, Borussia Dortmund oder RB Leipzig würden dann weniger Geld verdienen

Die alte Anforderung des alten “Team Market Value” taucht auch im Positionspapier wieder auf. Dieser Punkt sieht vor, dass die traditionellen Clubs mit einer großen Masse von Fans vom TV-Geld profitieren. Diese Fans würden meistens die Abonnements bezahlen

Alle vier Vereine wollen den sportlichen Wettbewerb in Ligen und zwischen Ligen fördern. Ähnliche Punkte wurden kürzlich mehrfach von mehreren Vereinen vertreten. “Für mich ist es ein wichtiges Thema, dass wir in der Bundesliga ausgeglichener werden “Kölner Geschäftsführer Alexander Wehrle sagte im Juli zu Kölner Stadt-Anzeiger.

Allein für die Saison 2019/20 wurden mehr als eine Milliarde Euro an die 32 verteilten Vereine der 1. und 2. Bundesliga gespendet. Mit fast 68 Millionen Euro war der Rekordmeister des FC Bayern An der Spitze der Distribution erhielten Borussia Dortmund, Bayer Leverkusen, Borussia Mönchengladbach und die TSG Hoffenheim ebenfalls mehr als 60 Millionen Euro. Der Boden der Bundesliga wurde von Paderborn befördert, der rund 26 Millionen Euro erhielt Die aktuelle Saison wird noch mehr. Mit 70,64 Millionen Euro erhält Bayern in der neuen Bundesliga-Saison den größten Anteil des TV-Geldes aus dem nationalen Marketing. An zweiter Stelle auf der veröffentlichten Verteilerliste vom Kicker sind Borussia Dortmund (69,73 Millionen Euro) vor Bayer Leverkusen (67,47) und RB Leipzig (65,96). Der Boden der 36 Vereine wird zum Zweitligisten Würzburger Kickers (7,) befördert. 49)

DFL-Chef Christian Seifert hat bereits vor einigen Wochen gegen neue Vertriebsansprüche vorgegangen: “Gleiches TV-Geld für alle führt sicherlich nicht zu einem aufregenderen Wettbewerb an der Spitze.” , sagte Seifert Es ist unrealistisch, das ganze Geld dem zweiten, dritten und vierten

zu geben

2 Ligue, 2 Liga

Weltnachrichten – FR – Bericht: Neue Kluballianz will Fernsehgeld anders verteilen – 2 League sollte davon profitieren

Source: https://www.sportbuzzer.de/artikel/klub-bundnis-stuttgart-mainz-regensburg-bielefeld-tv-geld-verteilung-reaktion/