Etwas verändert musste sich die Schweizer Mannschaft gegen eine Mannschaft aus Frankreich geschlagen geben, die logischerweise besser ist als sie selbst. Auch wenn sie diesen Dienstag am Ende nachgaben. Und wie am Samstag war es die legendäre Lyoner Verteidigerin Wendie Renard, die sie zum Knacken brachte.

Der schlanke Innenverteidiger eröffnete das 77. Tor nach einem Aufschlag von Eve Perisset, bevor er den Elfmeter in der Nachspielzeit verdoppelte.

Die Schweiz musste ihrerseits erneut auf eine Vielzahl von Führungskräften verzichten: Wälti, Gut oder Lehmann konnten unter anderem England nicht verlassen, wo sie in einem Verein spielten, um ihrer Nationalmannschaft zu helfen. Und der Trainer Nils Nielsen hatte seine Mannschaft etwas umgedreht und insbesondere den Titelverteidiger Gaëlle Thalmann oder Rahel Kiwic auf der Bank gelassen.

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